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Alysrazar besiegt

von LeonRyan

Es ist derzeit nicht leicht, Spannung und Unterhaltung in WoW zu finden. Da ist es sehr erfreulich, dass abends manchmal 10er Raids stattfinden. Zur Zeit begehen zwei Gruppen von immortalis die Feuerlande, die beide fast gleich weit sind, was den Fortschritt in dieser Instanz angeht. Aber wir haben es nicht eilig und solche Erfolgsmeldungen wie diese hier sind daher eher selten.

Bereits letzten Mittwoch starteten wir recht erfolgreich in diese Raid-ID. Beth’tilac, Shannox, Lord Rhyolith und Baloroc haben sich an diesem Abend geschlagen gegeben. Und so war der Weg frei zu Alysrazar. An jenem Mittwoch reichte die Zeit nur für einen Schnupperversuch.

So machten wir uns am Freitag auf, um Alysrazar mit mehr Zeit und frischer Konzentration anzugehen. Die Versuche liefen hier zu Anfangs sehr ordentlich. In der ersten Phase galt es jemanden zu finden, der ohne Schwierigkeiten mithilfe dreier Federn fliegen konnte und dabei am Leben blieb. Die neun anderen teilten sich in zwei Lager. In jedem Lager war ein Tank für ein Jungtier verantwortlich, wobei die größte Herausforderung darin bestand, dieses sehr wehrhafte und hungrige Vieh bis zur zweiten Phase den Gar auszumachen. Zu dem tauchten immer wieder Lodernde Kralleninitianten auf, die es zu besitigen galt. Jedoch war die erste Phase nie unser Problem. Durch die Mauser versorgten sich alle mit zwei Federn, so dass sie in Phase 2 schnelleren Fußes unterwegs waren.

Die Phase 1 endete und die anscheinend anspruchsvollste Phase begann. Flammenwirbel, die mal mit dem und mal gegen den Uhrzeigersinn in Bahnen ihre Kreise zogen, waren für den einen oder anderen zuviel. Versuch für Versuch scheiterte an eben dieser Hürde. Während andere das Bewegen zwischen diesen Wirbelstürmen als entspanntes Intermezzo betrachteten, waren sie für die einen Inkarnationen des Teufels, der mit seinen tödlichen Berührungen jeden Spaß an dem Spiel zu vernichten gedachte. Die Folge war, dass das Gelingen dieser Phase mit immer mehr Druck verbunden wurde. Und jedes Scheitern vegrößerte die Frustration anstatt den Ehrgeiz zu mehren sowie die Konzentration zu steigern. Von beiden hätten wir mehr gebraucht. Aber ist man mal in diesem “Jetzt-erzwinge-ich-es”-Strudel gefangen, gibt so schnell kein Entrinnen mehr.

Die dritte Phase sahen wir meist in dezimierter Zahl. Es war ohnehin die Phase, in der man Alysrazar wegen der Eigenschaft Erloschen den meisten Schaden zufügen konnte. Die vierte Phase war ja auch lediglich die kurze Überbrückung zur erneuten ersten Phase.

So gingen viele Versuche ins Land. Nachdem wir bereits ein zweites Mal den Trash vor Alysrazar beseitigt hatten, gingen wir mit schwindendem Mut an die nächsten Versuche. Aber die Verkrampfung schien sich immer mehr zu lösen. Die zweite Phase wurde besser und besser bewältigt. Dann waren wir vollzählig (ohne “battlerez”) in Phase 3 und Phase 4. Zwei Durchläufe noch. Wieder in Phase 2 mussten wir einmal den battlerez anwenden, um wieder auf die 10 Mitstreiter zu kommen. Ein Durchlauf noch. Erneut fiel in der zweiten Phase jemand den Flammenwirbeln zum Opfer. Aber nun war es egal, Alysrazars Leben war dem Ende nah und in Phase 3 schafften wir die letzten Prozentpünktchen und Alysrazar war besiegt.

Es herrschte mehr Erleichterung als Freude über das Geschaffte. Geschafft waren wir allemal, aber Hirschi wollten wir uns noch kurz angucken. Ein bissl Trash, ein kleines Minivideo hinter uns standen wir vor ihm. Keiner hatte eine Ahnung, was er zu tun hatte, also “Pull”. Tot. Nächstes Mal.



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Das Gildentreffen 2011

von LeonRyan

Keine unbefestigten Straßen, keine wegen Überschwemmung polizeilich angeordnete Umwege, einfach nur schnell da. Dergestalt war meine diesjährige Reise zum Gildentreffen nach Niederlistingen in Nordhessen. Mit gemildertem Vertrauen in mein schon betagtes Beförderungsmittel gelangte ich zum Ort des Geschehens.
Der Tag des nach und nach Eintrudelns vollzog sich natürlich mit Händeschütteln und Umarmen von Menschen, die man entweder noch nie oder circa ein Jahr nicht mehr gesehen hatte. Zimmer und Betten wurden in Besitz genommen und die Unterkunft inspiziert. Was man zu Gesicht bekam, war schon ein arg in die Jahre gekommenes Interieur und eine nicht ganz einladende Küche. Im Gemeinschaftsraum hingen überfüllte klebrige Fliegenfriedhöfe und wo man hinschaute, fand man die Zeichen der Zeit.
Bierzeltgarnituren auf dem Rasen unter grauem Himmel aufgestellt versammelten wir uns zum Begrüßen und Schwatzen. Angelockt vom süßen Duft kalter Getränke und frischem Angstschweiß waren diese schwarz-gelb gestreiften mit Stacheln bewaffneten Monster unter uns. Nachdem Atilla und Tobi Aggro gezogen hatten und leichten bis schweren Schaden davon trugen, gaben einige von uns den einseitigen Nichtangriffspakt auf und erschlugen ein paar Monster. Aber ein nahes Wespennest zeugte von schier unendlichem Respawn. Jedoch war das Wetter auf unserer Seite und so zogen es die Insekten vor, doch lieber im heimeligen Nest zu verweilen. Austria Sonja und Jens machten sich derweil dran, den Grill ans Laufen zu kriegen. Das Grillrost wurde in seinem verdreckten Zustand in ein Alufoliengewandt gehüllt und die ersten Vorräte der ersten Hitze übergeben.
Der Abend nahte und mit ihm zog sich ein Teil der 18-köpfigen Gruppe in das Gebäudeinnere zurück. Zeitvertreib war das Lösen von diversen Rätseln und das Naschen von dem einen oder anderen Hochprozentigen. Dann stand die Eroberung des Raumes an, in dem zwei Kicker standen. Die ungewohnte Beanspruchung von Armen und Rücken untrainierter Leiber zollten manche noch am nächsten Tag Tribut. Unbesiegt blieb hierbei das Team Jonas/Jens.
Die erste Nacht, für die einen hinausgezögert, für andere willkommen, für Denis heilsam. Positiv zu bemerken ist, dass in diesem Jahr das aufgenommene Grillgut nicht auf falschem und plötzlichem Wege einen Körper verließ – kurz: keiner musste Kotzen.
Durch Frühaufsteher herbeigezauberte Frühstücksbuffs gaben müden Körpern wieder Energie. An diesem Tag stand das Kartenspiel im Mittelpunkt und sorgte für Kurzweil bis von Moni und Sonja Kreide besorgt wurde. Diese wurde für das Spiel Montagsmaler benötigt, bei dem ein Begriff mittels Zeichnen erraten werden musste. Allerdings waren die durch Smartphones ergoogelten Wörter uns zu lasch, so dass wir unsere eigenen Begriffe auf Zetteln schrieben und diese an die Tafel von ausgewählten Opfern kritzeln ließen. Schnell waren die aufgeteilten Teams vergessen und ein munteres Erraten von entstellten Körpern sowie Körperteilen ging los. Dabei zählte je obszöner und geschmackloser desto besser. In der Nacht brachte ein Lagerfeuer Abenteuerqualm in die Kleidung und spornte das kleine Outdoortrüppchen zu Gruppenfotos der nach Fosbury Manier eingesprungenen Art an.
So huschten die Minuten und Stunden dahin, der Tag ging zur Neige, bei Kartenspiel (vornehmlich Skat oder was dem ähnlich war) und Essen und Trinken umfing Müdigkeit einen nach dem anderen.
Sonntag, Abschiedstag, Fluchttag. In diesem Jahr hatten wir Zeit und Muße noch ein kräftigendes Frühstück zu uns zu nehmen. Naja, nicht alle, einige Unglückseligen mussten früh einen Zug erwischen, wobei Tobi netterweise seine Abreise um ein paar Stunden vorverlegte.
Alles in allem war es wieder ein gelungenes Treffen, bei dem das Ziel, die Gildengemeinschaft zusammenrücken zu lassen, erfüllt wurde.

 



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Baloroc besiegt

von terrox

Seit einiger Zeit treiben wir schon in den Feuerlanden unser Unwesen, weil wir nicht mehr sonderlich motiviert auf BDZ, PSA oder Td4W waren. Allerdings trugen wir nur wenige heroische Rüstungsgegenstände an unseren Leibern.

Nichtsdestotrotz wagten wir uns am Ende eines erfolgreichen Abends, an dem wir uns schon siegreich gegen Beth’tilac und Shannox durchgesetzt hatten, zu Lord Rhyolith. Dieser sehr ungewöhnliche Encounter bedarf abgestimmter Damagedealer, die imstande sind, einen schwerfälligen Riesen allein mit Schaden auf seinen Füßen zu steuern. Seiner Rüstung beraubt ist Lord Rhyolith jedoch ist es nur ein kleiner Schritt, ihn auch seinem Ende zu überantworten.

Am gleichen Abend testeten wir noch einen weiteren Boss an: Baloroc. Aber bis auf ein paar erfahrungsreiche Eindrücke war nicht mehr drin.

Ein neuer Abend, ein neues Glück. Baloroc erfordert weit mehr Abstimmung als seine Vorgänger. Alle drei Abteilungen mussten ihre Handlungen koordinieren. Tanks kümmerten sich abwechselnd um den Boss, während sich die Damagedealer nacheinander um den Splitter sorgen mussten. Die Heiler hatten ebenso die Pflicht, sich abzusprechen und einer Rotation zu folgen.

Viele Versuche waren nötig bis sich alle eingespielt hatten und am Ende waren es nur die Tanks, denen der Schaden zu viel wurde. Baloroc war geschlagen. Ein anschließender Besuch bei Alysrazar brachte auch lediglich Erkenntnisse über die ersten Phasen des Kampfes, aber bisher waren die Versuche nicht vielversprechend. Mal schauen, wann diese Hürde genommen wird, jedoch ist es die Hauptsache, dass wir abendlich Unterhaltung finden, was in WoW leider etwas rarer geworden ist.


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Firstdown in Firelands

von LeonRyan

Nach neuem Content lechzend, machten wir uns am Montag zum ersten Mal in die Feuerlande auf. Wir hatten uns vorgenommen, die Instanz kennenzulernen und auch einen ersten Boss anzutesten. Die Wahl fiel auf die Spinne Beth’tilac.
Der Kampf stellte uns zu Beginn vor fast unlösbare Aufgaben, hatten wir doch nur spärliche Heroisch-Ausrüstung aus den früheren Raids zur Verfügung. Der von gemachte Schaden war deswegen den ganzen Kampf über eines unserer grössten Handicaps, jedoch überstanden wir die erste Phase nach und nach immer häufiger, nachdem die Verteilung der Damage-Dealer auf die verschiedenen Ziele optimiert wurde. Als uns dann endlich einmal ein optimaler Phasenübergang gelungen war, ohne dass eine kleine Spinne durch Beth’thilac verspeist werden konnte, holten wir nach 2 h erfolglosem Anrennen nochmals alles aus uns raus und schafften es, nicht zuletzt wegen einer hervorragenden Heilleistung, bei 32 Stacks Beth’thilac das Leben auszuhauchen.


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Wir gegen Vier

von LeonRyan

Gestern Abend traten 25 unsterbliche Recken gegen diverse zwielichtige Kreaturen an. Nachdem Halfus Wyrmbrecher sowie Theralion und Valiona gewohnt zügig zu Boden gingen und der umfangreiche Trash beseitigt war, ging es an den Rat der Aszendentenfürsten.
In der ersten Phase der Auseinandersetzung waren Feludius und  Ignazius einfache  Widersacher. Unsere Probleme begannen dann erst in Phase 2. Arion und Terrastra sorgten mit ihren Fähigkeiten  Donnerschock und Beben für zahlreiche Opfer in unseren Reihen.  Auch Arions Kettenblitzschlag blieb nicht ohne Folgen für unser Trüppchen. Nach vier Versuchen unermüdlichen Übens gelang uns ein nahezu verlustfreies Schlüpfen in die dritte Phase. Die vier Fürsten setzten sich zu dem Elementiumungeheuer zusammen und wir droschen auf jenes ein, was wir konnten.  Die Prozente dieses Wesens sowie die Zahl unser Streiter purzelten gen Null. Bei 0,irgendwas% fiel aber auch unser letzter Mann und wir mussten uns erneut aufrappeln. Es dauerte noch einen miesen Try, dann war es abermals soweit für die Phase 3. Diesesmal klappte es noch besser und auch unsere Verluste hielten sich in Grenzen, als dann endlich auch das Monster zu Boden ging.
Nun wartet Cho’gall als letzter Boss der Bastion auf uns.

RatdA25


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Ausgeweht

von LeonRyan

Bei unserem gestrigen 25er Ausflug besuchten wir zum ersten Mal den Thron der vier Winde und drei davon haben nun ausgeweht.
Zunächst galt es aber, Atramedes zu bezwingen.  Im zweiten Anlauf lag dann auch schon diese Kreatur Nefarians. Diesen ließen wir nun stehen, um den Thron der vier Winde auch einmal von innen zu sehen.

Nach einer langen taktischen Einweisung bei der Konklave starteten wir. Sechs erfahrungsreiche Versuche, in denen wir an Sprungzeitpunkten und Tankrotation feilten, gingen auf das Reparaturkonto.  Dann hatten wir eine klare Linie und es dauerte noch einen Fehlversuch bis zum Ende von Nezir, Rohash und Anshal.
Im Detail gestalteten wir den Kampf folgendermaßen. Auf Rohashs Plattform ließen wir eine komplette Gruppe, bestehend aus drei Damagedealern und zwei Heilern. Für Nezir haben wir 2 Tank-Heiler-Teams eingesetzt, die zweimal pro Energiezyklus changierten. Ein Tank-Heiler-Team setzten wir für Anhal ein. Der Rest unserer Truppe hüpfte dorthin, wo sie gebraucht wurde. Auf der Nezir-Plattform war jener, um Schaden auf Nezir zu machen und den Ultimate Nezirs zu überstehen und  auf der Plattform von Anshal, um die Adds zu töten und den Debuff los zu werden. Als Nezir nur noch 15% Leben hatte, warteten wir nur noch ein Ultimate ab und legten dann alle drei Winde.

Konklave 26


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Drachenpärchen bezwungen

von LeonRyan

Zum Abschluss der ID gelang uns gestern Abend ein Firstkill unseres 25 Spieler großen Trüppchens.  Nach drei Eingewöhnungswipes musste leider einer wegen PC-Problemen aufgeben, so dass wir nur zu 24 Theralions und Valionas Fähigkeiten Einhalt geboten.  Nach und nach war dann auch allen klar, was sie beim Blackout und beim Flammenatem tun sollten.  In Phase 2 klappte das verlustfreie reaktionsreiche Bewegen und dem Tiefen Atem wurde auch ausgewichen. Letztendlich wurde dem Treiben des Drachenpärchens ein Ende gesetzt.

 

Im Anschluss versuchten wir uns noch am Rat der Aszendentenfürsten; auf Feludius und Ignazius waren wir recht schnell eingespielt, jedoch waren in Phase 2 mit Arion und Terrastra die Fähigkeiten Blitzableiter und Donnerschock sowie Beben einfach noch zu viel für uns. Demnach ist ein weiteres Vorankommen ersteinmal vertagt.



Wieder drei

von LeonRyan

Bei dem gestrigen 25er Raidabend sind erneut drei Bosse gefallen. Zunächst stand Schimaeron auf dem Plan, der ab und an einen sehr unruhigen Schlaf hat. Gerade als die Bosserklärung unfallfrei verlaufen war, konnte unser Marco (Meredy) es nicht erwarten und weckte diese Kreatur kurzerhand auf. Als dann der Raid gebufft und bereit, diesen Boss ernsthaft angehen konnte, wurde Schimaeron auch gleich wieder schlafen gelegt. Es war ein schöner “first try”.

Nach diesem prima Start hackten und metzelten wir uns zu Atramedes.  Nach zwei erfolglosen Anläufen, die uns aber halfen, die Aufstellung zu verbessern, kam der dritte Versuch.  Die Reaktionen beim Sonarpuls kamen deutlich schneller und Verluste gab es zunächst beim Schallatem auch keine. Der Kampf dauerte an und die Gongs wurden weniger. Dann kam die Luftphase, bei der der letzte Gong geschlagen wurde.  Banges Warten auf die Sengende Flamme und gespanntes Starren auf die letzten Prozentpünktchen machten die Situation schon etwas prickelnd. Aber es reichte. Atramedes gab sich geschlagen.

Nun standen wir vor der Wahl: entweder Nefarian anschauen oder in der Bastion noch ein bis zwei Bosse legen. Wir entschieden uns für das Zweite. Vielleicht nahmen wir den Trash zu leicht, vielleicht waren wir zu hastig unterwegs, aber es  gab ersteinmal 2 Wipes. Irgendwann erreichten wir dann doch noch Halyfus Wyrmbrecher und seine Drachen. Hier waren der Sturmreiter, die Ausgeburt des Nethers und der Schieferdrache aktiv. Mit vier Tanks, zwei für den Boss und zwei, die sich jeweils einen Drachen schnappten, gingen wir ans Werk. Alles klappte sehr gut, alle drei Drachen wurden nacheinander weggehauen und auch Halfus schien nichts gegen einen frühen Feierabend zu haben.



Der erste 25er im Kataklysmus

von LeonRyan

Als dieser Raid vorbereitet wurde, in erster Linie von Marco, hatten wir eigentlich den kommenden Sonntag für unseren ersten 25er seit dem vergangenen Addon im Auge. Noch am Vortag waren wir erst 24 und diese Zahl sollte sich auch bis zum Raid nicht mehr auf 25 erhöhen.

Ein Spieler fiel noch aus, der Raidleiter kam 20 Minuten zu spät und so standen 23 Unsterbliche mit einem mulmigen Gefühl vor Magmaul und erwarteten einen Raidabend voller Reparaturkosten.
Wir machten das Beste aus der Situation und fingen einfach an. Interessanterweise war der erste Versuch kein Desaster, aber es reichte leider nicht.
Dann musste Christian (Joerebel) krankheitsbedingt abbrechen. Die Gildenliste gab nur mehr Tobi (Wever) her, der nur über einen Stick Internet hatte und sich ständig wieder einloggen musste, aber wir machten das Beste draus. Ein Versuch zum eingewöhnen ging noch an Magmaul, aber danach lag er.

Magmaul 25

Auf dem Weg zum Omnitron Verteidigungssystem schloss sich noch Nathalia (Teranu) an und so waren wir 24, die sich dort an dem Boss versuchten. Allerdings zunächst erfolglos, nichtsdestotrotz machten wir das Beste draus. Daraufhin ergänzten wir mit Dennis (Nina) unser Trüppchen, was aus vielen Erfahrenen und wenigen Unerfahrenen bestand, auf Vollständkeit und dann lagen auch die vier Golems.

Nun stand nach kurzer Diskussion Maloriak auf dem Plan. Der Kampf ist wie die vorherigen zwei der Zehnmannversion sehr ähnlich und so gingen wir auch hier ran. Nur dass wir zu Anfang mit 3 Tanks zu Werke gingen. Jedoch entschieden wir uns für mehr Schaden und so war es wieder eine Kopie, böse Zungen behaupten ein Plagiat, des Zehners. Im dritten Versuch ging auch Maloriak zu Boden und rundete so den Abend ab, indem wir das Beste draus machten.

Maloriak 25


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Thron der Vier Winde clear

von immortalis

Am gestrigen Mittwoch Abend standen wir nun zum zweiten mal im Thron der Vier Winde. Beflügelt vom Besuch am Sonntag und dem 5% Versuch auf Al’Akir legten wir auch im ersten Versuch des Abend die Konklave des Windes. Dieser Boss stellt zumindest im normalen Modus den wohl einfachsten Bosskampf des aktuellen Contents dar.

Anschließend gingen wir wieder Al’Akir an. Das Zufall war in diesem Kampf unser größtes Problem. Immer wieder passierte es, dass ein Spieler von der Plattform geworfen wurde, da er es durch den Blizzard und die Tornadowand nicht mehr vor dem Windstoss bis zum Boss geschafft hatte. In dem bis dahin schlechtesten Try kamen mit 10 lebenden Spielern in die letzte Phase, in welcher man nurnoch dem Gewitter ausweichen muss. Die letzten 25% vergingen wie im Fluge und wir können uns über einen weiteren Firstkill freuen.

Nun steht uns nurnoch Nefarian im normalen Breich gegenüber. Einen ersten Blick konnten wir bereits auf ihn werfen und hoffen auf einen spannenden und abwechslungsreichen Boss.


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